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Glossar

Methode

Eine Funktion bzw. Prozedur die zu einem Objekt gehört wird Methode genannt.
(Zweck: Sie kann auf private Variablen des Objekts zugreifen. Gehört eine Routine nicht zu dem Objekt dem die private Variable gehört, kann sie auch diese Variable weder lesen noch schreiben. Eine Eigenschaft ist meistens eine private Variable, die von einer Methode ausgelesen, eventuell weiterverarbeitet und dann ausgegeben wird.)

Beispiel: Form1.Show

Modularisierung

Modularisierung nennt man die Unterteilung von einem Programm in verschiedene unabhängige Funktionen bzw. Prozeduren.

Festkommaoperationen

Dabei werden mit zwei Integer-Werten Gleitkommawerte dargestellt. Der erste Integer repräsentiert die Vorkomma- und der zweite die Nachkommastelle. Zur Berechnung muß man allerdings besondere Routinen schreiben, was unpraktisch ist und heutzutage (seit Pentium) auch keinen Geschwindigkeitsvorteil mehr bietet.

32-Bit Typen

Dazu zählen alle Typen die 4 Byte groß sind.
In Pascal: LongInt (seit Delphi 2 ist ein Integer auch 4 Byte groß) und LongBool.
In C++: unsigned long bzw. DWORD(siehe windef.h)
In Visual Basic: Long und Boolean

Taktzahlen

Jeder Befehl durchläuft immer die selben festgelegten Schritte, weshalb man seine Ausführungszeit angeben kann.
Da aber jeder Prozessor verschieden schnell läuft, ist es notwendig eine unabhängige Maßeinheit zu verwenden: die Taktzahl. Sicherlich wissen Sie wie "schnell" ihr PC läuft. Diese Angaben sind in MHz und bestimmen wie viele Takte in einer bestimmten Zeit und damit wie viele Befehle ausgeführt werden. Diese Takte sind Impulse von der Systemuhr und werden in regelmäßigen Abständen abgefeuert. Je kürzer diese Abstände sind um so schneller wird ein Befehl verarbeitet.

Register

Der Prozessor hat einen sehr kleinen aber dafür sehr schnellen Speicher auf seinem Chip integriert.
Dieser ist in Register unterteilt. Hauptsächlich sind dies EAX, EBX, ECX, EDX und EIP(Instruction Pointer).
Auf dem Co-Prozessor sieht es so ähnlich aus. Er hat insgesamt 8 Register, nur ist der TOS(Top Of the Stack) der einzige der direkt benutzt werden kann. (der Co-Prozessor ist seit dem 486 DX2 auf dem Haupt-Prozessor integriert)
Da alle wichtigen Operationen Daten zum Verarbeiten brauchen, ist es besser Register zu verwenden, weil diese sich direkt auf dem Prozessor befinden und nicht wie übliche Variablen erst aus dem RAM "kopiert" werden müssen.
Diese Angaben stimmen bis auf die Bezeichnungen auch für andere Prozessorenarchitekturen neben Intel (Motorola, Alpha, MIPS,...)